Philip Rantzer

Philip Rantzer bezeichnet sich selbst als Choreographen des Mülls. Der Objektkünstler aus Israel sieht sich aber auch als Enkel von Dada und Merz, Schwitters, Aqrp und Ernst, des Surrealismus und der theatralischen Groteske. Materialien vom Sperrmüll und Schrottplatz verarbeitet er zu Objektbildern, Wand- und Bodenskulpturen. Das scheinbar Nutzlose und Abgelebte erfährt durch ihn eine neue… Philip Rantzer weiterlesen

Karl-Heinz Meyer

Maskierung und Demaskierung – das ist im weitesten Sinne die Thematik von Karl-Heinz Meyer. Ob es sich um „Karneval“ handelt, so sich die Menschen als verkleidete doch natürlicher und wahrer geben als in ihrem „wirklichen“ harmlosen Alltag, oder ob es sich um Menschen handelt, die sich ohne Kleider zur Schau stellen und sich dabei dennoch… Karl-Heinz Meyer weiterlesen

Thomas Rieck

Identität bezieht sich auf vollkommene Übereinstimmung mit dem Selbst und der Welt, auf die Balance zwischen den Gegensätzen. Thomas Rieck übersetzt die Gefühle, die in der Wahrnehmung von Widersprüchen freigesetzt werden, ins Bildnerische im meisterhaften Umgang mit Material und Technik.

Rudof Hradil

Seit den frühen 1960er Jahren hat sich Rudolf Hradil dem Aquarell gewidmet. Es wurde ihm, dem ruhelos Reisenden, neben der Zeichnung zum bevorzugten Ausdrucksmittel. Wien, Paris, Südfrankreich, Italien, und da vor allem Rom und Venedig, Griechenland und kurz die USA waren die Länder, in denen er sich in dieser Disziplin übte und sie perfektionierte. Die… Rudof Hradil weiterlesen

Fritz Burmann

Fritz Burmann war Mitglied im Deutschen Künstlerbund.[10] 1933 wurde er zum ordentlichen Mitglied der Preussischen Akademie der Künste ernannt.[11] Von 1936 bis zu seinem Tode war Burmann Professor an der Preussischen Akademie der Künste in Berlin.[12] In seinem eigenen Schaffen (Gemälde, Kirchenfenster) hat Burmann nie die Gegenständlichkeit verlassen.