Philip Rantzer

Philip Rantzer bezeichnet sich selbst als Choreographen des Mülls. Der Objektkünstler aus Israel sieht sich aber auch als Enkel von Dada und Merz, Schwitters, Aqrp und Ernst, des Surrealismus und der theatralischen Groteske. Materialien vom Sperrmüll und Schrottplatz verarbeitet er zu Objektbildern, Wand- und Bodenskulpturen. Das scheinbar Nutzlose und Abgelebte erfährt durch ihn eine neue… Philip Rantzer weiterlesen

Thomas Rieck

Identität bezieht sich auf vollkommene Übereinstimmung mit dem Selbst und der Welt, auf die Balance zwischen den Gegensätzen. Thomas Rieck übersetzt die Gefühle, die in der Wahrnehmung von Widersprüchen freigesetzt werden, ins Bildnerische im meisterhaften Umgang mit Material und Technik.

Anne-Christin Radeke

Mit einer Technik von faszinierender Finesse und einem eindringlichen Themenkomplex führt A.C. Radeke die Frage nach der gegenwärtigen Relevanz von Malerei ad absurdum.

Gerhard Rühm

Gerhard Rühm zieht in seinem Werk als Grenzüberschreitender mannigfaltige und tabufreie Verbindungslinien zwischen den Künsten. Musik, bildende Kunst, Literatur und ihre Elemente Klang, Sprache, Zeichnung, Foto, Schrift, Übermalung.