David Schneuer

Beeinflusst von Malern wie Ernst-Ludwig Kirchner, Max Beckmann und George Grosz, fand Schneuer seine eigene Ausdrucksform. Mit distanzierter Ironie und einem starken Gefühl für künstlerische Komposition und Farbgestaltung stellte der die Gesellschaft und das Lebensgefühl der 20iger und frühen 30iger Jahre des 20igsten Jh. dar.

Carl Strüwe

Carl Strüwe (1898-1988) Grafikdesigner und Fotograf mit Sitz in Bielefeld (Deutschland), und bekannt als Vater der Mikrofotografie in der Kunst war nicht der erste Künstler den der Mikrokosmos auf seine Art gefangen nahm. Franz Marc hatte 1914 in seinen Aphorismen von der kommenden Kunst als einer „Formwerdung unserer wissenschaftlichen Überzeugung“ geschrieben. „Wir zerlegen heute die… Carl Strüwe weiterlesen

Günther Uecker

Sinai der Berg auf dem die Zehn Gebote von Gott an Moses übergeben wurden, auf dem Weg zum von Gott gewiesenen, gelobten Land wurden die nun befreiten Stämme aus Ägypten in der Wüste aufgehalten, „im Kreis gehen“, vom Dunkel der Sklaverei, gewandelt, rein, würdig dass von Gott gelobte Land zu betreten.Im Kreis gehen ein in… Günther Uecker weiterlesen

Gerhard Scharnhorst

Mit der Formel “Die Figur bleibt Topos” ist letztendlich nichts anderes gemeint, als daß dieses zentrale Darstellungsmittel für den Maler eine conditio sine qua non bedeutet. Sie ist – einem Mantra ähnlich – ein Vehikel, zugleich Konstante und Letztbegründung dieser Malerei.

Wolfram Scheffel

ENTRÜCKTE ERINNERUNGSRÄUME Wolfram Scheffels Bildthemen paraphrasieren seit mehreren Jahren zwei klassische Gattungen, die Landschaft und die Stadtdarstellung. (…) Sie greifen berühmte landschaftliche Orte auf, zeigen Sehenswürdigkeiten, die Teil unseres kulturelles Gedächtnisses geworden sind. Besonders zeichnen ihn seine enge Verbundenheit zur Künstlertradition des Reisens aus, wie sie auch schon Albrecht Dürer oder Paul Klee unternahmen.